Hier finden Sie regelmäßig interessante Beiträge und Informationen rund um das Versicherungsrecht und im speziellen zur Krankentagegeldversicherung.
Arbeitsunfall im Treppenhaus zur Tiefgarage: Kein Schutz vor der Außentür
Ein Pendler forderte nach einem Sturz im Treppenhaus seines Mehrfamilienhauses auf dem Weg zur Tiefgarage die Anerkennung als Arbeitsunfall. Obwohl er sich bereits auf dem Arbeitsweg wähnte, stand der Versicherungsschutz überraschend zur Debatte.
GdB-Herabsetzung nach Brustkrebs: Darum sind Belege Pflicht
Nach überstandener Heilungsbewährung für Brustkrebs sah sich eine Patientin mit einer drastischen GdB-Herabsetzung konfrontiert. Sie kämpfte weiter mit Lymphödem und psychischen Folgen, doch die rechtliche Einschätzung schien dies zu ignorieren.
Arbeitsunfall bei freiwilligem Corona-Test: Kein Versicherungsschutz
Eine Lehrerin erlitt einen Fahrradsturz auf dem Weg zu einem freiwilligen, von der Schule kommunizierten Corona-Test und forderte die Anerkennung als Arbeitsunfall. Doch trotz der schulischen Relevanz stellt sich eine unerwartete Frage zum gesetzlichen Wegeunfall.
Elterngeld für Selbstständige: Die Gewinnverteilung entscheidet
Ein freiberuflicher IT-Projektmanager musste nach der Geburt seines zweiten Kindes mit einer hohen Rückforderung beim Elterngeld für Selbstständige rechnen. Obwohl er seine Einkünfte monatsscharf betrachtet wissen wollte, verteilte die Behörde den Gesamtgewinn anders.
Arbeitsunfall beim Kaffeetrinken während Besprechung: Welche Voraussetzungen gelten?
Ein Vorarbeiter stürzte bei einer verpflichtenden betrieblichen Besprechung, nachdem er sich am vom Arbeitgeber gestellten Kaffee verschluckt hatte, und forderte die Anerkennung als Arbeitsunfall. Die Unfallversicherung lehnte den Fall ab, da sie das Kaffeetrinken als rein private Tätigkeit einstufte.
Streit mit Fahrgast kein Arbeitsunfall: Zahlungen keine Anerkennung bei Privatstreit
Ein Busfahrer, der bei einem Streit mit einem Fahrgast verletzt wurde, erhielt von der Berufsgenossenschaft monatelang Verletztengeld für seine Heilung. Doch trotz dieser Leistungen stand die Anerkennung des Falls als Arbeitsunfall überraschend zur Debatte.
Physiotherapeut Statusfeststellung: Wie das Unternehmerrisiko formale Einbindung überwindet
Ein junger Physiotherapeut, der auf Honorarbasis in fremden Praxisräumen tätig war, sah sich mit der Deutschen Rentenversicherung im Konflikt um seine Statusfeststellung. Doch die Einbindung in fremde Strukturen stand einem entscheidenden Unternehmerrisiko gegenüber.
Anpassungsstörung als Arbeitsunfall: Warum eine chronische Depression oft nicht anerkannt wird
Eine Lehrerin in Thüringen erlitt nach einer verbalen Drohung eine psychische Krise; die Anpassungsstörung als Arbeitsunfall wurde ihr anfangs anerkannt. Doch die fortgesetzte Anerkennung psychischer Folgen scheiterte an einer überraschenden Abgrenzung der Ursachen.
Arbeitsunfall Schulter: Kfz-Meister erhält Verletztenrente nach Gerichtsurteil
Ein Kfz-Meister stürzte 2015 bei einem Arbeitsunfall und verletzte sich schwer die Schulter, doch die Berufsgenossenschaft sah darin vor allem alte Verschleißschäden. Obwohl viele Risse schon länger bestanden, musste die Versicherung die Verletzung dennoch als direkte Unfallfolge anerkennen.
Volle Erwerbsminderungsrente: Wann verschließt der Teilzeitmarkt die Tür?
Eine Zahntechnikerin kämpfte mit chronischen Schmerzen um eine volle Erwerbsminderungsrente, die die Rentenkasse trotz attestierter dreistündiger Arbeitsfähigkeit ablehnte. Das Sozialgericht Karlsruhe sprach ihr die volle Rente nun trotzdem zu, obwohl die Klägerin nach Gutachten noch arbeiten könnte.
